Der Mann, der das 20. Jahrhundert erfand – Nikola Tesla

Nachdem der Name des aussergewöhnlichen Erfinders beinahe in Vergessenheit zu geraten drohte, ist er heute wieder in aller Munde: Nicht zuletzt dank einer gleichnamigen Auto- und Uhrenmarke! Zu Lebzeiten war der grossartige Erfinder Nikola Tesla ein Star, gefeiert von Medien und Gesellschaft. Ein unermüdlicher Quell an grossartigen Erfindungen, die alle Geschichte schrieben und uns heute das tägliche Leben erleichtern.

Von Oliver Raths


Visionärer Erfinder

Nikola Tesla war mit einer Körpergrösse von 199 cm und seinen blauen Augen ein Mann von aussergewöhnlicher Erscheinung. Seine charismatische Ausstrahlung war beeindruckend, genauso wie sein gewandtes Auftreten, sein Sinn für das Schöne und seine unwahrscheinliche Bildung. Bereits als junger Elektro-Ingenieur besass er die Gabe des fotografischen Gedächtnisses – eine Gabe, die er mit anderen Genies gemeinsam hatte. Sein Leben war von stetigen Visionen über technische Apparate begleitet, von denen er rund 700 patentieren liess. Weder seine Turbinen, noch seine Energietransformatoren brauchte er zu bauen, um daran herum zu tüfteln. Seine Methode war äusserst effizient: Die Pläne für seine Erfindungen erschuf er in seinem Geist und liess sie direkt vor seinem geistigen Auge laufen. Wenn er dann seine Erfindung baute, arbeitete sie plangemäss, genauso wie er sich das vorgestellt hatte.

Tesla übervorteilt

Nikola Teslas außergewöhnliche Erfinderlaufbahn begann 1884 bei Thomas Edison, der damals ein Gleichstrom-Elektrizitätswerk in New York baute. Nikola Tesla – damals ein junger Elektro-Ingenieur – wies Edison auf die Unzulänglichkeit des Gleichstroms hin, der sich nicht über weite Strecken transportieren liess. Nikola Tesla schlug ihm deshalb eine viel effizientere Methode vor, die später als Wechselstrom für Furore sorgte. Edison jedoch war von den offensichtlichen, ökonomischen Vorteilen nicht zu überzeugen. Dieser winkte selbstgefällig ab und liess sich durch Nikola Tesla lediglich seine Gleichstrom-Technik verbessern. Die Erfolgsprämie von 50’000 Dollar, die er Tesla versprochen hatte, behielt Edison aber ein und zahlte mit den Worten: „Tesla, Sie verstehen einfach den amerikanischen Humor nicht!“

Erfolg für Tesla

Darauf verliess Nikola Tesla die Edison Company und gründete seine eigene „Tesla Arc & Light Co“. Beflügelt von futuristischen Visionen, arbeitete er Tag und Nacht und kam problemlos mit nur zwei Stunden Schlaf aus. Nikola Tesla antwortete der Edison Company zwischen 1887 und 1891 mit 40 hochbrisanten Wechselstrom-Patenten, die er auf dem Gebiet der Erzeugung über die Leitung bis hin zur Verwertung, zur Umwandlung in Licht und Kraft beim Patentamt angemeldet hatte. Nikola Tesla weckte rasch das öffentliche Interesse und rückte damit in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Welt. Wirtschaftsmagnat George Westinghouse wurde auf ihn aufmerksamund erwarb die Rechte an Nikola Teslas Patenten.

Modernes Weltwunder

Im Jahr 1895 konnte Nikola Tesla bereits seinen nächsten Erfolg verzeichnen: An den Niagarafällen entstand nach seinen Plänen das weltweit erste Wasserkraftwerk mit den mächtigsten Turbinen und Generatoren, die die Welt bisher gesehen hatte! Zehn Turbinen mit einer Kraft von insgesamt 50’000 Pferdestärken trieben je einen Wechselstromdynamo an, um im 36 Kilometer entfernten Buffalo Maschinen anzutreiben, Strassen, Geschäfte und Haushaltungen zu beleuchten. Teslas imposantes Kraftwerk ging als eines der Weltwunder dieser Zeit in die Geschichte ein.

Kosmische Energie

Drei Jahre später verblüffte Nikola Tesla die Öffentlichkeit, indem es ihm gelang, ein Boot fernzusteuern. Die Medien feierten ihn bereits als „grössten Erfinder aller Zeiten“.  Mit der finanziellen Unterstützung von J.P. Morgan erstellte Nikola Tesla 1905 auf Long Island ein grosses Labor mit einem 62 Meter hohen Sendeturm. Das eindrückliche Bauwerk wurde schnell zum Wahrzeichen von Long Island. Im Kupferdom des Turms war Teslas Energieübertragungs-Sender installiert. Sein Ziel: Es sollte das erste Sendesystem werden, das Energie drahtlos an jeden Punkt der Erde senden würde.

Teslas geniale Idee hätte damit auf einen Schlag das Energieproblem der Welt lösen können:  Die ganze Erde mit unerschöpflicher Energie zu versorgen. Tesla erklärte, dass er diese Energie direkt aus dem Kosmos beziehe.Schon 1891 prophezeite er: «Bevor noch viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft angetrieben, die überall in unserem Universum verfügbar ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es den Menschen gelingen wird, sich an das Räderwerk der Natur anzuschliessen.»

Doch damals war „kosmische Energie“ kein Begriff, mit dem die Wissenschaft etwas anfangen konnte. Heute bestätigt die Quantenphysik, was Tesla bereits vor mehr als 100 Jahren wusste: Kosmische Energie war und ist in unerschöpflichem Masse vorhanden und dabei noch kostenlos! Letzterer Punkt brachte Tesla in einen gewaltigen Interessenskonflikt mit seinem Financier J.P. Morgan. Dieser kam unweigerlich zum Schluss: „Wenn jedermann diese Energie benutzen kann, wo installieren wir dann die Zähler?“Aufgrund fehlender Aussicht auf Rendite kündigte Morgan die finanzielle Unterstützung und Tesla konnte dieses bahnbrechende Projekt nicht vollenden. Die Zeit war noch nicht reif dafür.

Mit seinen unzähligen Erfindungen löste Nikola Tesla eine industrielle Revolution aus. Selbst heute sind noch zahlreiche seiner grossartigen Errungenschaften in Gebrauch, sei es in der Industrie, in der Medizin, aber auch für militärische Zwecke. Legendär ist das Tesla-Auto von 1931, das laut Augenzeugenberichten nur mit Raum-Energie fuhr, aber auch die Erfindung von Konvertern für „Freie Energie“.

Tesla-Technologie heute

Zwei geniale Erfindungen von Nikola Tesla finden heute in den nach ihm benannten Schweizer Armband-Uhren Verwendung. Ihre Technologie ist aktueller den je! Gefördert und zertifiziert wurde sie durch das Nikola Tesla Institut in Zürich. Tesla-Uhren warten mit einer einzigartigen Funktion auf: Im Uhren-Innern ist ein „Tesla Chip“ sowie eine Tesla-Spule integriert. Die Tesla-Technologie generiert ein angenehmes Energiefeld höherer Rangordnung, das sich wie eine undurchdringbare Blase über den Uhrenträger legt. Dieses Energiefeld ist dank ihres hohen Sättigungsgrades in der Lage, den Träger einer Tesla-Uhr effektiv vor den negativen Einflüssen des Elektrosmogs und anderen schädlichen Frequenzen zu schützen.

Zitate:

«Dr. Nikola Tesla zählte einst zu den berühmtesten Menschen auf dem Planeten. Heute ist er aus unseren wissenschaftlichen Lehr- und den Schulbüchern verschwunden. Was hat er entdeckt, daß er so in Ungnade fiel?» — Nexus Magazine

«Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder Stelle im Universum verfügbar ist … Im ganzen Weltraum gibt es Energie.» — Nikola Tesla

«Wenn Du die Geheimnisse des Universums finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung!» — Nikola Tesla

Kontakt Tesla-Uhren: Tel. 0041 443 400 435, www.teslawatches.com,www.teslastore.ch

Tesla-Uhr „Atlantis“-Damen, ∅ 32 mm

Tesla Uhr „NEW WARDEN CLYFFE“-Herren, ∅ 39 mm